„Der wichtigste Tag für deine Zukunft ist heute“— Dr. Max Näder
Die wechselvolle Geschichte des Dr. Max Näder Gymnasiums von der Gründung bis heute.
Mit 143 Schülerinnen und Schülern in sechs Klassen der Stufen 5 und 7 begann der Unterricht am Gymnasium in Königsee. Doch geschah dies keineswegs in dem Gebäude, welches wir heute kennen: Die Klassen wurden in der schon beengten Regelschule Königsee untergebracht, denn ein eigenes Gebäude besaß das Gymnasium noch nicht.
In den Sommerferien wurden auf dem Gelände neben der Regelschule elf Klassenräume durch Container aufgebaut und modern ausgerüstet. So konnte im Schuljahr 1992/93 der Großteil der 13 Klassen dort regulär unterrichtet werden, und die Raumsituation an der Regelschule entspannte sich wieder.
Im Mai 1993 wurden finanzielle Mittel für einen Neubau für das Gymnasium beschlossen. Am 8. Dezember 1993 erfolgte der erste Spatenstich und am 16. März 1994 die Grundsteinlegung.
Der zügige Baufortschritt war sodann deutlich sichtbar: Am 29. Mai 1995 konnte bereits Richtfest gefeiert werden.
Das Schuljahr 1996/97 wurde zum ersten Schuljahr im eigentlichen neuen Gymnasiumsgebäude in Königsee.
Zu diesem Zeitpunkt hatte die Schule noch schlicht den Namen „Gymnasium Königsee“. Man wollte jedoch den Namen einer Persönlichkeit mit Bedeutung und Bezug zur Stadt tragen und stieß auf Dr. Max Näder, dessen Verbundenheit zur Region, Arbeitseifer und Fortschrittsgeist die Ansprüche des Gymnasiums widerspiegelten.
So erhielt unser Gymnasium den Namen Staatliches Gymnasium „Dr. Max Näder“. Das Logo, welches heute allen so vertraut ist und in einem Wettbewerb entstand, wurde am 28. April 1997 zum Bestandteil der Schule.
Seit Juni 1997 verabschieden wir jährlich Abiturienten von unserer Schule.
Die Dreifeldersporthalle „Am Schiefer“ neben unserer Schule wurde fertiggestellt.
Seit diesem Tag bildet die Mensa den Verbindungsbau zur Regelschule und bietet den Schülerinnen und Schülern auf Vorbestellung eine warme Mittagsversorgung an.
Wir sind stolz, die jungen Menschen auf einem wichtigen Teil ihres Lebensweges begleitet zu haben.